Sonntag, 18.11.2018 18:00 Uhr

Antonín Dvořák: Requiem

Inga-Britt Andersson, Sopran

Katharina von Bülow, Alt

Jean-Noël Briend, Tenor *

Thilo Dahlmann, Bass

Chor und Orchester der Maxkirche

Markus Belmann, Leitung

* für den erkrankten Stefan Heibach springt kurzfristig Jean-Noël Briend ein

Eintritt: 20€ / erm. 15€

 

 

Aus einem kurzen Zitat von nur vier Tönen aus Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe entwickelt Antonín Dvorák einen 100-minütigen Klangkosmos. In dem 1890 auf der Höhe seiner Schaffenskraft vollendetem Requiem gelingt ihm die Verschmelzung von romantischer Tonmalerei mit slawischvolkstümlichen Anklängen und Elementen aus der Liturgie. Dabei bedient sich Dvorák eines großen Orchesters, dessen Farbenreichtum er kunstvoll und differenziert einsetzt. Der Chor ist vielfältig gefordert: in den dramatischen Ausbrüchen ebenso, wie in seraphischen Frauenchören und ostkirchlich anmutenden Männerchören.Es ist neben opernhaften Momenten die besondere Innigkeit, die dieses Werk zueiner der herausragendsten Requiem-Vertonungen des 19. Jahrhunderts macht.

 

Tickets an der Abendkasse ab 17:15 Uhr


Jahresprogramm

Gottesdienste, Konzerte, Führungen

Unser Musikprogramm 2018/2019 enthält zahlreiche Gottesdienste, Konzerte und Führungen. Es liegt hier zum Download bereit.

 

 

 

 

 

Marktmusik

Jeden Samstag um 11:30 Uhr

Das Düsseldorfer „Original“ wurde im Mai 1980 von Prof. Werner Lechte ins Leben gerufen. Die wöchentlichen Orgelkonzerte sind damit eine der ältesten und erfolgreichsten Konzertreihen in Düsseldorf. Viele Düsseldorfer verbinden den Besuch der Konzerte mit einem Bummel über den benachbarten Wochenmarkt am Carlsplatz. Neben der Orgel erklingt in Sonderkonzerten auch Chor- und Ensemblemusik.

 

Monatsprogramm >>>

 


Choralämter

Jeden Sonntag um 10:00 Uhr feiern wir den Gottesdienst als feierliches lateinisches Choralamt mit gregorianischen Gesängen. Regelmäßig erklingen darüber hinaus Mess-vertonungen für Solisten, Chor und Orchester. Es singen die Choralschola und der Chor der Maxkirche, begleitet vom professionellen Orchester der Maxkirche und namhaften Solisten. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Jahresprogramm.

 

Programm 2018/2019 >>>

Orgelführungen

Egal, ob bei den monatlichen Orgelführun- gen, den Orgelführungen für Kinder oder bei einer individuellen Führung für private Gruppen: In der Düsseldorfer Max kann man einen Blick hinter die Fassade des ältesten Orgelgehäuses der Landeshauptstadt werfen. Maxkantor Markus Belmann verrät dabei interessante Details zur Entstehung und Funktion des Instrumentes - bevor er bei der abschließenden musikalischen Kostprobe alle Register zieht.. 



Gottesdienste mit Chormusik

Sonntag, 16.12.2018 10:00 Uhr

Hans Leo Hassler: Missa secunda

Hans Leo Hassler (1564-1612):
Missa secunda
Gaudete in Domino semper - Gregorianisches Proprium zum 3. Adventsonntag
Maxchor Düsseldorf
Schola der Maxkirche
Markus Belmann, Leitung und Orgel


Maxkirche - Kirchenmusik Im Herzen Düsseldorfs

Die Maxkirche Düsseldorf war einst Wirkungsstätte von bedeutenden Musikern wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Sie gilt heute als einer der bedeutendsten und profiliertesten Standorte für Kirchenmusik im Rheinland. Der rund 90 Mitglieder zählende Maxchor steht heute unter der Leitung von Maxkantor Markus Belmann und ist in jährlich etwa 25 Gottesdiensten und mehreren Konzerten zu hören. Überregional bekannt und beliebt sind die zahlreichen Orchestermessen sowie die wöchentlichen Choralämter (an Sonn- und Feiertagen um 10 Uhr).

 

Als Ergänzung zu der mit Männerstimmen besetzten Choralschola ist die Frauenschola aura sonans gedacht, ebenso wie der Kammerchor schola cantorum. In Kooperation mit der benachbarten Maxschule, der einzigen Grundschule in der Düsseldorfer Altstadt, entstand ein Kinderchor, dessen Lebendigkeit in den Bann zieht.

Das älteste Orgelgehäuse der Landeshauptstadt stammt von 1753 und wurde von Christian Ludwig König erbaut. Seit 2011 beherbergt es eine Orgel der Firma Klais aus Bonn, die im Geiste des ursprünglichen Erbauers errichtet ist. Neben der wöchentlichen Marktmusik (wöchentliche Orgelkonzerte, samstags 11.30, Eintritt frei) erklingt das spätbarocke Instrument in allen Gottesdiensten.

Im Antoniussaal, dem ehemaligen Refektorium der Franziskaner, finden Proben und Kammerkonzerte statt. Er beeindruckt durch seine prächtige Stuckdecke.

 

Besucher finden die barocke, ehemalige Klosterkirche der Franziskaner in der südlichen Altstadt (Düsseldorf-Carlstadt), unweit der Rheinuferpromenade, in direkter Nachbarschaft von Hetjens-Museum und Filmmuseum.

Seien es Gottesdienste, Konzerte, Vorträge und Führung: Die Maxkirche ist ein besonderer Ort für ansprechende und anspruchsvolle Kirchenmusik!