Musik an der Maxkirche Düsseldorf

Gottesdienste und Konzerte - Kirchenmusik an der "Max"



Sonntag, 19.11.2017 16:00 Uhr Maxkirche

Brahms und Szymanowski in der Max

Johannes Brahms: Nänie, Vier ernste Gesänge

Karol Szymanowski: Stabat Mater

Anke Krabbe, Sopran
Katharina von Bülow, Alt
Markus Marquardt, Bass
Maxchor Düsseldorf
Orchester der Maxkirche
Markus Belmann, Leitung


Tickets: 20€ / erm. 15€
VVK: Maxhaus, Schulstraße 11; Pastoralbüro St. Lambertus, Stiftsplatz 7, 40213 Düsseldorf

 

Im Zentrum des Konzertes steht der vor 80 Jahren verstorbene polnische Komponist Karol Szymanowski: Mit dessen Stabat mater erklingt - neben Werken von Johannes Brahms – ein nur selten realisiertes Werk.1926 vollendet verbindet es vielfältigste Einflüsse u.a. von Ravel, Strawinski und Prokofiev und zeugt von einer intensiven Beschäftigen mit der musikalischen Tradition Polens.
Als Solisten wirken Anke Krabbe (Sopran), Katharina von Bülow (Alt) sowie Markus Marquardt
(Bass) mit.

Markus Marquardt ist darüber hinaus mit den Vier ernsten Gesängen von Johannes Brahms (in der Orchesterfassung von Karl Michael Komma) zu hören. Der gebürtige Düsseldorfer Bass-Bariton studierte an der Robert-Schumann-Hochschule und ist heute einer der gefragtesten Solisten im deutschen Heldenfach und Ensemblemitglied der Semperoper Dresden.
Mit der Chorballade Nänie von Johannes Brahms rückt Maxkantor Markus Belmann ein Werk in
den Mittelpunkt, dem gegenüber dem nahezu überstrapaziertem Deutschen Requiem im Konzertleben bisher nur verhältnismäßig wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Mit dieser der griechischen Mythologie verhafteten Schiller-Vertonung wird das Augenmerk auf interreligiöse Parallelen und die vielschichtigen Dimensionen von Trauer und Trauergesang in Kunst und Religion gelenkt. Damit gerät das Konzert nicht nur zu einer Entdeckungsreise selten zu hörender Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts, sondern auch zu einer spannenden Auseinandersetzung mit christlichen und kulturellen Wurzeln.


Mittwoch, 08.11.2017 19:30 Uhr Antoniussaal

"Ein Klaglied im Mund des Geliebten..."

Konzerteinführung zum Konzert am 19.11. mit Markus Belmann


0 Kommentare

Donnerstag, 02.11.2017 18:00 Uhr

Allerseelen in der Max

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 02.11.2017  18:00 Uhr

Fest Allerseelen
Gregorianische Gesänge
aura sonans - die Frauenschola der Maxkirche
Stefanie Brijoux, Leitung
Markus Belmann, Orgel


Mittwoch, 01.11.2017 10:00 Uhr

Franz Schubert: Messe Nr. 4 C-Dur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 01.11.2017  10:00 Uhr

Allerheiligen

Franz Schubert (1797-1828)
Messe Nr. 4 C-Dur (D 452)
für Solisten, Chor und Orchester

Gregorianischer Choral:
Intoitus "Gaudeamus" und Alleluja
Marcel Dupré:
Placare Christe servulis (Toccata)

Kerstin Pohle, Sopran
Franziska Orendi, Alt
Bohyeon Mun, Tenor
Rolf Scheider, Bass

Desar Sulejmani, Orgel

Choralschola der Maxkirche
Chor und Orchester der Maxkirche

Markus Belmann, Leitung und Orgel


Orgelführungen


Die Maxkirche Düsseldorf war einst Wirkungsstätte von bedeutenden Musikern wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Sie gilt heute als einer der bedeutendsten und profiliertesten Standorte für Kirchenmusik im Rheinland. Der rund 90 Mitglieder zählende Maxchor steht heute unter der Leitung von Maxkantor Markus Belmann und ist in jährlich etwa 25 Gottesdiensten und mehreren Konzerten zu hören. Überregional bekannt und beliebt sind die zahlreichen Orchestermessen sowie die wöchentlichen Choralämter (an Sonn- und Feiertagen um 10 Uhr).

 

Als Ergänzung zu der mit Männerstimmen besetzten Choralschola ist die Frauenschola aura sonans gedacht, ebenso wie der Kammerchor schola cantorum. In Kooperation mit der benachbarten Maxschule, der einzigen Grundschule in der Düsseldorfer Altstadt, entstand ein Kinderchor, dessen Lebendigkeit in den Bann zieht.

Das älteste Orgelgehäuse der Landeshauptstadt stammt von 1753 und wurde von Christian Ludwig König erbaut. Seit 2011 beherbergt es eine Orgel der Firma Klais aus Bonn, die im Geiste des ursprünglichen Erbauers errichtet ist. Neben der wöchentlichen Marktmusik (wöchentliche Orgelkonzerte, samstags 11.30, Eintritt frei) erklingt das spätbarocke Instrument in allen Gottesdiensten.

Im Antoniussaal, dem ehemaligen Refektorium der Franziskaner, finden Proben und Kammerkonzerte statt. Er beeindruckt durch seine prächtige Stuckdecke.

 

Besucher finden die barocke, ehemalige Klosterkirche der Franziskaner in der südlichen Altstadt (Düsseldorf-Carlstadt), unweit der Rheinuferpromenade, in direkter Nachbarschaft von Hetjens-Museum und Filmmuseum.

Seien es Gottesdienste, Konzerte, Vorträge und Führung: Die Maxkirche ist ein besonderer Ort für ansprechende und anspruchsvolle Kirchenmusik!

Maxkirche - Kirchenmusik Im Herzen Düsseldorfs