Selten zu hörende Schumann-Messe

Pfingsten in der Max

Mit einem Jazzgottesdienst am Freitag, einem Orgelkonzert am Samstag, der Trinitatis-Messe von Mozart am Pfingstsonntag und schliesslich der "Missa sacra" von Robert Schumann steht den Besuchern der Maxkirche ein klangvolles Wochenende bevor.

Robert Schumanns Missa c-Moll entstand während seiner Düsseldorfer Zeit und darf als ein Zugeständnis an das katholische Rheinland verstanden werden. Zwei Sätze (Kyrie und Gloria) wurden hier bereits 1853 in einem Konzert uraufgeführt. Eine vollständige Aufführung hat der Komponist selbst nicht mehr erlebt. In einem feierlichen Gottesdienst am Pfingstmontag um 10 Uhr wird dieses selten aufgeführte Werk in der Düsseldorfer Maxkirche zu hören sein. Mit dem  IV. Satz der "Rheinischen" Sinfonie Nr. 3 erklingt dabei  eine folgerichtige Ergänzung, assoziierte Schumann in ihm doch den Einzug in den Kölner Dom. Es musizieren Helena Günther (Sopran), Cezar Dima (Tenor) und Rolf Scheider (Bass) sowie Chor und Orchester der Maxkirche. Die Leitung hat Markus Belmann.


Samstag, 19.05.2018  11:30 Uhr

Marktmusik

Nicolas de Grigny (1672-1703):
Veni creator spiritus
Dietrich Buxtehude (1637-1707):
Komm heiliger Geist, Herre Gott (BuxWV 199)

Max Reger (1873-1916):
Pfingsten (op. 145,6)

 

Markus Belmann, Orgel


Sonntag, 20.05.2018  10:00 Uhr

Mozart: Trinitatismesse

Lateinisches Hochamt
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Missa in honorem SSmae Trinitatis "Trinitatismesse" (KV 167)
Choralschola, Chor
und Orchester der Maxkirche
Markus Belmann, Leitung


Montag, 21.05.2018  10:00 Uhr

Schumann: Missa sacra

Festhochamt
Robert Schumann (1810-1856):
Missa sacra (1852, 0p. 147)
IV. Festlich, aus: Sinfonie Nr. 3 "Rheinische"
Helena Günther, Sopran
Cezar Dima, Tenor
Rolf Scheider, Bass
Choralschola,
Chor und Orchester der Maxkirche
Markus Belmann, Leitung und Orgel